Wenn morgens früh der Tambour weckt,
wenn schmettern die Fanfahren,
dann springen eilig aus dem Bett die Hehlrather Husaren.
schnell zieht die Uniform man an und rennt zum Appell.
Der Hauptmann niemals warten kann, der finstere Gesell.
Marschier'n wir dann in Reih und Glied, ertönt das flotte
Reiterlied:

Refrain:
Wir Hehlrather Husaren wir sind ein lustig Korps,
wir würzen uns das Leben, mit Witz und Humor,
denn Narretei und Blödsinn, die send mer niemals möh
Mie send halve Jecke. Mie löstige Hähle Köh
Amu, Amu, Amu, Mie send de Hähle Köh!

Marschieren wir durchs Städtelein, vom General geführt,
dann öffnen schnell die Mägdelein die Fenster und die Türen.
Sie werfen uns manch' Kusshand zu mit lachendem Gesicht.
Ihr Herzchen findet keine Ruh' , Ihr flottes Mündchen spricht:
"Soll ich mal lieben treu und wahr
dann nur einen Hehlrather Husar."

Refain:
Wir Hehlrather Husaren wir sind ein lustig Korps,
wir würzen uns das Leben, mit Witz und Humor,
denn Narretei und Blödsinn, die send mer niemals möh
Mie send halve Jecke. Mie löstige Hähle Köh
Amu, Amu, Amu, Mie send de Hähle Köh!

Rückt unser höchstes Fest heran, die schöne Fastelovend,
dann steht ein jeder Mann vom Morgen bis zum Abend.
Dann fallen wir wie ein Kosak' mit Lanze und Gewehr,
in einer schneidigen Attack' über unsere Feinde her.
Dem Griesgram unserem größter Feind,
bekämpfen wir in Treu vereint.

Refrain:
Wir Hehlrather Husaren wir sind ein lustig Korps,
wir würzen uns das Leben, mit Witz und Humor,
denn Narretei und Blödsinn, die send mer niemals möh
Mie send halve Jecke. Mie löstige Hähle Köh
Amu, Amu, Amu, Mie send de Hähle Köh !